Archiv für die 'Grundlegendes' Kategorie

Pellkartoffeln richtig kochen

Montag 9. Februar 2009 von admin

Bei Pellkartoffeln können Sie gar nichts falsch machen.

Einfach einen großen Topf mit Wasser füllen und Kartoffeln ungeschält hineinlegen. Topf erhitzen und die Kartoffeln ca 20 Minuten garen lassen. Die Garstufe mit einem Holzstab kontrollieren. Sind die Kartoffeln gar einfach nur abgießen und abschrecken.

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Bratkartoffeln richtig kochen

Montag 9. Februar 2009 von admin

Wer die besten Bratkartoffeln macht, darüber streiten sich wahrscheinlich ganze Familienclans. Hier einmal mein Rezept für die besten Bratkartoffeln.

Am besten nimmt man Pellkartoffeln vom Vortag oder man kocht frische Pellkartoffeln und lässt sie abkühlen.

Die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und beiseite stellen. In einer Pfanne (am besten Gusseisen-Pfanne) Butter zerschmelzen und Zwiebeln anbraten. Kartoffeln hinzugeben und zwar so, das sie nicht großartig übereinander in der Pfanne liegen, sondern nebeneinander. Und jetzt kommt das wichtigste: GEDULD. Nicht wie wild in der Pfanne rühren, sondern die Kartoffeln knusprig werden lassen und dann wenden. Auf dieser seite nur noch kurz anbraten lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend servieren und schmecken lassen.

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Kartoffelbrei richtig kochen

Montag 9. Februar 2009 von admin

Um den besten Kartoffelbrei selber richtig zu kochen, kochen sie bitte erst Salzkartoffeln.

Anschließend gießen sie die Kartoffeln ab und lassen sie im Topf etwas abkühlen. Anschließend etwas Milch und Muskatnuss hinzugeben und mit einem Kartoffelstampfer alles zerkleinern. Noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

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Salzkartoffeln richtig kochen

Montag 9. Februar 2009 von admin

Salzkartoffeln zu kochen ist nicht schwer. Sie sollten nur einige Kleinigkeiten beachten dann gelingen Ihnen die Salzkartoffeln immer.

Kartoffeln vor dem kochen schälen und in einigermaßen gleichgroße Stücke teilen(Wenn Sie die Kartoffeln ganz servieren wollen, dann suchen Sie gleichgroße Kartoffeln heraus).

Nun einen Topf mit Wasser füllen und Salz hinzugeben. Die Kartoffeln noch ins kalte Wasser legen und erst dann erhitzen. Je nach Menge und Größe der Kartoffeln brauchen sie auch zum garen. Als Richtwert kann man ca 20 Minuten angeben.

Am besten Testen Sie die Garstufe mit einem Holzspieß (Schaschlikspieß), fällt die Kartoffel nach dem durchstechen leicht wieder vom Holzstab so ist sie gar.

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Tomatensoße richtig kochen

Donnerstag 5. Februar 2009 von admin

Sie haben auch keine Lust mehr auf Tomatensoße aus der Verpackung?

Dann machen sie die Soße doch einfach selber. Es ist so einfach, bekommt eine persönliche Note und dauert nicht länger als die Soße aus der Verpackung.

Sie brauchen nur folgende Zutaten (Menge der Zutaten richtet sich nach der Menge der Soße die Sie machen möchten)

Zucker
Tomatenmark
Zwiebeln
Tomaten aus der Dose(passiert) (Frische Tomaten enthalten zuviel Flüssigkeit)
Sahne oder Creme Fraiche
1 Gewürz (zum Beispiel Basilikum)

als erstes sollten Sie die Zwiebeln ganz klein schneiden und in einer Pfanne andünsten. In einem Topf geben sie den Zucker und lassen in ansatzweise karamelisieren. Löschen sie den Zucker mit den Tomaten aus der Dose ab(Vorsicht.. spritzt etwas). Anschließend den Inhalt des Topfes in die Pfanne mit den Zwiebeln geben und mit Tomatenmark und Sahne verfeinern und köcheln lassen. Ganz zum Schluß das Gewürz(Basilikum) hinzugeben und durchrühren. Und schon haben Sie Tomatensoße richtig gekocht.

Tipp: Die gekochten Nudeln kurz vor ihrem Garpunkt rausnehmen und mit der Soße in der Pfanne schwenken. Die Nudeln ziehen in der Pfanne gar und verbinden sich gleich mit der Soße.

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Was sind Pastinaken?

Mittwoch 21. Januar 2009 von admin

Die Pastinake (Pastinaca sativa) wird auch als Hammel- oder Hirschmöhre bezeichnet. Sie ist eine Petersilienart mit karottenförmigen Wurzeln und schmeckt süßlich-würzig. Die Wurzeln werden geschabt, gewaschen und mit Zitronensaft beträufelt, damit sie nicht schwarz werden. Zubereitet werden sie wie Karotten, Schwarzwurzeln oder Weiße Rübe. Man kann sie auch frittieren oder als Püree reichen. Sie enthalten viel Kalium und Folsäure.

Die weißen, oben bauchigen Pfahlwurzeln schmecken am besten, wenn sie etwa 20 Zentimeter groß und tewa 300 Gramm schwer sind. Größere und auch ältere Pastinaken sind meist holzig. Pastinaken enthalten mehr Zucker als Möhren, weshalb sie früher sogar zu Marmelade und Wein verarbeitet wurden. Neben dem Zucker enthalten sie viel Vitamin E und verschiedene Vitamine der B-Gruppe.

Pastinaken sollten wegen ihrer harten Schale geschält werden. Danach kann man die Wurzeln zum Beispiel raspeln und – mit ein wenig Zitrone und Gewürzen abgeschmeckt – als Rohkost essen. Die geraspelten Pastinaken lassen sich aber auch als Gratin zubereiten. Dazu gart man sie ein paar Minuten lang in Butter, würzt sie mit Salz und Pfeffer, gibt einige Löffel Sahne dazu, streut evtl. Semmelbrösel darüber und überbackt das Ganze mit ein paar Butterflöckchen. Wie Mohrrüben können die Wurzeln aber auch gedünstet oder glasiert werden.

Quelle: daskochrezept.de

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rauchige Barbecue-Soße

Montag 19. Januar 2009 von admin

Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 El Olivenöl
2 El Weinessig
125 ml Fleischbrühe
1 El englisches Senfpulver ( oder fertiger Senf als Ersatz)
2 El brauner Zucker
1 Scheibe Zitrone
1 kleines Lorbeerblatt
1 Prise Cayennepfeffer
2 El Worcestersoße
6 El Tomatenketchup
2 El Tomatenmark
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebeln und den Knoblauch kleinwürfeln und in Öl anbraten.

Essig, die Brühe, Ziotronenscheibe, Lorbeerblatt, Senfpulver, Zucker dazugeben. Das ganze langssam zum Kochen bringen.
15 Min schwach köcheln lassen.
Nach den 15 Minuten nehmen Sie die Zitrone und das Lorbeerblatt heraus.

Die restlichen Zutaten unter Rühren dazugeben und weitere 10 min bei schwacher Hitze kochen lassen.

Quelle: chefkoch.de

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Barbecue-Soße

Montag 19. Januar 2009 von admin

Zutaten

1/2 Tasse Ketchup
1/2 Tasse Rotwein-Essig
1/4 Tasse brauner Zucker
1/8 Tasse Melasse (oder heller Honig)
1/2 TL Liquid Smoke
1/2 TL Salz
1/4 TL Pfeffer
1/4 TL Knoblauchpulver
1/4 TL Zwiebelpulver

Die Zubereitung ist sehr einfach:
Einfach alle Zutaten in einem Topf gut vermischen und dann aufkochen.
30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Die Sauce ist fertig, wenn sie dick wird.

Quelle: chefkoch.de

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Bratensoße

Montag 19. Januar 2009 von admin

2 cl Olivenöl
150 g Rinder- oder Kalbsknochen (es eignen sich auch Zuputzreste)
150 g Röstgemüse wie Karotten, Sellerie, Lauch und Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
50 g Tomatenmark
2 l Flüssigkeit
1/8 l Rotwein
Salz, etwas Zucker, Pfeffer, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren
Zubereitung:

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Knochen gut anrösten (kräftig braun)
Das grobwürfelig geschnittene Röstgemüse dazugeben.
Den geviertelten Knoblauch dazugeben.
Das Tomatenmark etwas mitrösten und leicht zuckern.
Mit dem Rotwein zweimal ablöschen und mit der Flüssigkeit aufgießen.
Etwa 2 Stunden kochen lassen und die Gewürze beimengen.
Den Sud erst abseihen, wenn nur noch 1 Liter Flüssigkeit im Topf ist.

Quelle: chefkoch.de

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Füllung für einen Puter

Donnerstag 15. Januar 2009 von admin

Zutaten:

Brot
Milch
Leber
Schalotten
Schinken
Kastanien
Petersilie
Thymian
Salbei
Ei
Gewürzen

Menge variert je nach Größe des Puters

Füllung gut abschmecken, nach Geschmack alles kleingehackt verwenden oder auch pürieren

Quelle: chefkoch.de

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