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	<description>Hier lernen sie Grundlegendes zum kochen</description>
	<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:24:43 +0000</pubDate>
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		<title>Pellkartoffeln richtig kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>

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		<category><![CDATA[Pellkartoffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Pellkartoffeln können Sie gar nichts falsch machen.
Einfach einen großen Topf mit Wasser füllen und Kartoffeln ungeschält hineinlegen. Topf erhitzen und die Kartoffeln ca 20 Minuten garen lassen. Die Garstufe mit einem Holzstab kontrollieren. Sind die Kartoffeln gar einfach nur abgießen und abschrecken.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Pellkartoffeln können Sie gar nichts falsch machen.</p>
<p>Einfach einen großen Topf mit Wasser füllen und Kartoffeln ungeschält hineinlegen. Topf erhitzen und die Kartoffeln ca 20 Minuten garen lassen. Die Garstufe mit einem Holzstab kontrollieren. Sind die Kartoffeln gar einfach nur abgießen und abschrecken.</p>
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		<title>Bratkartoffeln richtig kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<category><![CDATA[Bratkartoffeln]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>

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		<category><![CDATA[richtig kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die besten Bratkartoffeln macht, darüber streiten sich wahrscheinlich ganze Familienclans. Hier einmal mein Rezept für die besten Bratkartoffeln.
Am besten nimmt man Pellkartoffeln vom Vortag oder man kocht frische Pellkartoffeln und lässt sie abkühlen.
Die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und beiseite stellen. In einer Pfanne (am besten Gusseisen-Pfanne) Butter zerschmelzen und Zwiebeln anbraten. Kartoffeln hinzugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die besten Bratkartoffeln macht, darüber streiten sich wahrscheinlich ganze Familienclans. Hier einmal mein Rezept für die besten Bratkartoffeln.</p>
<p>Am besten nimmt man Pellkartoffeln vom Vortag oder man kocht frische Pellkartoffeln und lässt sie abkühlen.</p>
<p>Die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und beiseite stellen. In einer Pfanne (am besten Gusseisen-Pfanne) Butter zerschmelzen und Zwiebeln anbraten. Kartoffeln hinzugeben und zwar so, das sie nicht großartig übereinander in der Pfanne liegen, sondern nebeneinander. Und jetzt kommt das wichtigste: GEDULD. Nicht wie wild in der Pfanne rühren, sondern die Kartoffeln knusprig werden lassen und dann wenden. Auf dieser seite nur noch kurz anbraten lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend servieren und schmecken lassen.</p>
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		<title>Kartoffelbrei richtig kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>

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		<category><![CDATA[richtig kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den besten Kartoffelbrei selber richtig zu kochen, kochen sie bitte erst Salzkartoffeln.
Anschließend gießen sie die Kartoffeln ab und lassen sie im Topf etwas abkühlen. Anschließend etwas Milch und Muskatnuss hinzugeben und mit einem Kartoffelstampfer alles zerkleinern. Noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den besten Kartoffelbrei selber richtig zu kochen, kochen sie bitte erst Salzkartoffeln.</p>
<p>Anschließend gießen sie die Kartoffeln ab und lassen sie im Topf etwas abkühlen. Anschließend etwas Milch und Muskatnuss hinzugeben und mit einem Kartoffelstampfer alles zerkleinern. Noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Salzkartoffeln richtig kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

		<category><![CDATA[richtig kochen]]></category>

		<category><![CDATA[Salzkartoffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzkartoffeln zu kochen ist nicht schwer. Sie sollten nur einige Kleinigkeiten beachten dann gelingen Ihnen die Salzkartoffeln immer.
Kartoffeln vor dem kochen schälen und in einigermaßen gleichgroße Stücke teilen(Wenn Sie die Kartoffeln ganz servieren wollen, dann suchen Sie gleichgroße Kartoffeln heraus).
Nun einen Topf mit Wasser füllen und Salz hinzugeben. Die Kartoffeln noch ins kalte Wasser legen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzkartoffeln zu kochen ist nicht schwer. Sie sollten nur einige Kleinigkeiten beachten dann gelingen Ihnen die Salzkartoffeln immer.</p>
<p>Kartoffeln vor dem kochen schälen und in einigermaßen gleichgroße Stücke teilen(Wenn Sie die Kartoffeln ganz servieren wollen, dann suchen Sie gleichgroße Kartoffeln heraus).</p>
<p>Nun einen Topf mit Wasser füllen und Salz hinzugeben. Die Kartoffeln noch ins kalte Wasser legen und erst dann erhitzen. Je nach Menge und Größe der Kartoffeln brauchen sie auch zum garen. Als Richtwert kann man ca 20 Minuten angeben. </p>
<p>Am besten Testen Sie die Garstufe mit einem Holzspieß (Schaschlikspieß), fällt die Kartoffel nach dem durchstechen leicht wieder vom Holzstab so ist sie gar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tomatensoße richtig kochen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<category><![CDATA[richtig kochen]]></category>

		<category><![CDATA[Soße]]></category>

		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

		<category><![CDATA[Tomatenmark]]></category>

		<category><![CDATA[Tomatensoße]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben auch keine Lust mehr auf Tomatensoße aus der Verpackung? 
Dann machen sie die Soße doch einfach selber. Es ist so einfach, bekommt eine persönliche Note und dauert nicht länger als die Soße aus der Verpackung.
Sie brauchen nur folgende Zutaten (Menge der Zutaten richtet sich nach der Menge der Soße die Sie machen möchten)
Zucker
Tomatenmark
Zwiebeln
Tomaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben auch keine Lust mehr auf Tomatensoße aus der Verpackung? </p>
<p>Dann machen sie die Soße doch einfach selber. Es ist so einfach, bekommt eine persönliche Note und dauert nicht länger als die Soße aus der Verpackung.</p>
<p>Sie brauchen nur folgende Zutaten (Menge der Zutaten richtet sich nach der Menge der Soße die Sie machen möchten)</p>
<p>Zucker<br />
Tomatenmark<br />
Zwiebeln<br />
Tomaten aus der Dose(passiert) (Frische Tomaten enthalten zuviel Flüssigkeit)<br />
Sahne oder Creme Fraiche<br />
1 Gewürz (zum Beispiel Basilikum)</p>
<p>als erstes sollten Sie die Zwiebeln ganz klein schneiden und in einer Pfanne andünsten. In einem Topf geben sie den Zucker und lassen in ansatzweise karamelisieren. Löschen sie den Zucker mit den Tomaten aus der Dose ab(Vorsicht.. spritzt etwas). Anschließend den Inhalt des Topfes in die Pfanne mit den Zwiebeln geben und mit Tomatenmark und Sahne verfeinern und köcheln lassen. Ganz zum Schluß das Gewürz(Basilikum) hinzugeben und durchrühren. Und schon haben Sie Tomatensoße richtig gekocht.</p>
<p>Tipp: Die gekochten Nudeln kurz vor ihrem Garpunkt rausnehmen und mit der Soße in der Pfanne schwenken. Die Nudeln ziehen in der Pfanne gar und verbinden sich gleich mit der Soße.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nudeln richtig kochen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 14:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>

		<category><![CDATA[richtig kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nudeln richtig kochen ist keine Kunst. Es gibt nur ein paar dinge die man wirklich beachten sollte.
Ganz wichtig ist es viel Wasser zu nehmen. Man sagt etwa pro 100g Nudeln 1 Liter Wasser.
Aber wer hat schon einen riesengroßen Topf zu Hause in dem man z.b. 1 kg Nudeln kochen kann.
Dafür gibt es einen Trick dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nudeln richtig kochen ist keine Kunst. Es gibt nur ein paar dinge die man wirklich beachten sollte.</p>
<p>Ganz wichtig ist es viel Wasser zu nehmen. Man sagt etwa pro 100g Nudeln 1 Liter Wasser.<br />
Aber wer hat schon einen riesengroßen Topf zu Hause in dem man z.b. 1 kg Nudeln kochen kann.</p>
<p>Dafür gibt es einen Trick dazu aber später mehr.</p>
<p>Sie sollten das Wasser in dem Topf erst erhitzen und dann das Salz hinzugeben(Das Wasser kocht ohne Salz schneller). Tipp: da Nudeln relativ geschmacksneutral sind einfach Gemüsebrühe anstatt Salz verwenden.</p>
<p>Die Nudeln insbesondere Spaghetti sollten in einem kreis in den Topf gelegt werden und dann mit einem Kochlöffel umgerührt werden. Dann passiert folgendes: Die Nudeln legen sich übereinander und werden so gegart. Somit brauchen sie nicht 1 Liter Wasser pro 100g Nudeln und sie verkleben trotzdem nicht.</p>
<p>Bitte kein Öl verwenden denn der Aberglaube das Öl die Nudeln nicht verkleben lässt ist falsch, denn das Öl schwimmt oben und die Nudeln unter der Wasseröberfläche. </p>
<p>Der Gardauer auf der Verpackung sollte nur als grober Richtwert dienen. Immer Garpunkt kontrollieren und ab und an umrühren.</p>
<p>So sollten sie immer die Nudeln richtig al dente kochen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rotbarsch mit Zwiebel Kruste</title>
		<link>http://www.richtig-kochen.de/2009/01/rotbarsch-mit-zwiebel-kruste/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Rotbarsch]]></category>

		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:
4 Rotbarschfilets
4 Mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 Tomaten
200g Butter
Sahne
Kräuter
1TL Worchester-sauce
Muskat
Salz
Zitronensaft
Zubereitung:
Die Filets mit Zitronensaft und Worcestersauce beträufeln. mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und 10 Minuten ziehen lassen. Auflaufform erhitzen und die in feine Scheiben geschnittenen Zwiebeln darin glasig schwitzen. Die Knoblauchzehen fein hacken. zu den Zwiebeln geben und kurz mitschwitzen. das Ganze mit Kräutersalz Pfeffer aus der Mühle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zutaten:<br />
4 Rotbarschfilets<br />
4 Mittelgroße Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
4 Tomaten<br />
200g Butter<br />
Sahne<br />
Kräuter<br />
1TL Worchester-sauce<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Zitronensaft<br />
Zubereitung:</p>
<p>Die Filets mit Zitronensaft und Worcestersauce beträufeln. mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und 10 Minuten ziehen lassen. Auflaufform erhitzen und die in feine Scheiben geschnittenen Zwiebeln darin glasig schwitzen. Die Knoblauchzehen fein hacken. zu den Zwiebeln geben und kurz mitschwitzen. das Ganze mit Kräutersalz Pfeffer aus der Mühle. Cayennepfeffer und Muskat kräftig abschmecken. Die Tomaten. in Stücke schneiden und mit den Filets dekorativ auf dem Zwiebelgemüse anrichten. Den Butterkäse mit der Sahne verrühren. das Ganze mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat gleichmäßig auf dem Fisch verteilen. Die Filets in den auf 180-200° C vorgeheizten Backofen schieben und 15-20 Minuten überbacken. herausnehmen. anrichten, mit den Kräutern bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was sind Pastinaken?</title>
		<link>http://www.richtig-kochen.de/2009/01/was-sind-pastinaken/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 11:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>

		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pastinake (Pastinaca sativa) wird auch als Hammel- oder Hirschmöhre bezeichnet. Sie ist eine Petersilienart mit karottenförmigen Wurzeln und schmeckt süßlich-würzig. Die Wurzeln werden geschabt, gewaschen und mit Zitronensaft beträufelt, damit sie nicht schwarz werden. Zubereitet werden sie wie Karotten, Schwarzwurzeln oder Weiße Rübe. Man kann sie auch frittieren oder als Püree reichen. Sie enthalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Pastinake (Pastinaca sativa) wird auch als Hammel- oder Hirschmöhre bezeichnet. Sie ist eine Petersilienart mit karottenförmigen Wurzeln und schmeckt süßlich-würzig. Die Wurzeln werden geschabt, gewaschen und mit Zitronensaft beträufelt, damit sie nicht schwarz werden. Zubereitet werden sie wie Karotten, Schwarzwurzeln oder Weiße Rübe. Man kann sie auch frittieren oder als Püree reichen. Sie enthalten viel Kalium und Folsäure.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die weißen, oben bauchigen Pfahlwurzeln schmecken am besten, wenn sie etwa 20 Zentimeter groß und tewa 300 Gramm schwer sind. Größere und auch ältere Pastinaken sind meist holzig. Pastinaken enthalten mehr Zucker als Möhren, weshalb sie früher sogar zu Marmelade und Wein verarbeitet wurden. Neben dem Zucker enthalten sie viel Vitamin E und verschiedene Vitamine der B-Gruppe.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Pastinaken sollten wegen ihrer harten Schale geschält werden. Danach kann man die Wurzeln zum Beispiel raspeln und - mit ein wenig Zitrone und Gewürzen abgeschmeckt - als Rohkost essen. Die geraspelten Pastinaken lassen sich aber auch als Gratin zubereiten. Dazu gart man sie ein paar Minuten lang in Butter, würzt sie mit Salz und Pfeffer, gibt einige Löffel Sahne dazu, streut evtl. Semmelbrösel darüber und überbackt das Ganze mit ein paar Butterflöckchen. Wie Mohrrüben können die Wurzeln aber auch gedünstet oder glasiert werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Quelle: daskochrezept.de<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bremer Bunte Finken</title>
		<link>http://www.richtig-kochen.de/2009/01/bremer-bunte-finken/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

		<category><![CDATA[Lauch]]></category>

		<category><![CDATA[Möhren]]></category>

		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[ca 400g Schweinebauch
250g weisse Bohnen
200g Möhren
200g Lauch
200g grüne Bohnen
2 mittelgroße Zwiebeln
500g Kartoffeln
1 Bund Petersilie
Gewürze (Salz/Pfeffer)
Zubereitung:
Weiße Bohnen über Nacht in 1 l Wasser einweichen.
Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser zum Kochen bringen. 
Schweinebauch reingeben, salzen und 60 Minuten kochen lassen.
Möhren, Lauch und Zwiebeln putzen,waschen und in kleine Würfel  schneiden.
Alles mit zu den Bohnen geben.
 Noch 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ca 400g Schweinebauch</p>
<p>250g weisse Bohnen</p>
<p>200g Möhren</p>
<p>200g Lauch</p>
<p>200g grüne Bohnen</p>
<p>2 mittelgroße Zwiebeln</p>
<p>500g Kartoffeln</p>
<p>1 Bund Petersilie</p>
<p>Gewürze (Salz/Pfeffer)</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p><span class="n">Weiße Bohnen über Nacht in 1 l Wasser einweichen.<br />
Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser zum Kochen bringen. </span></p>
<p><span class="n">Schweinebauch reingeben, salzen und 60 Minuten kochen lassen.<br />
Möhren, Lauch und Zwiebeln putzen,waschen und in kleine Würfel  schneiden.</span></p>
<p>Alles mit zu den Bohnen geben.</p>
<p><span class="n"> Noch 30 Minuten kochen.<br />
</span></p>
<p><span class="n">Die grünen Bohnen waschen, entfädeln und klein schneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Beides 25 Minuten mitkochen lassen. Fleisch rausnehmen, in Streifen schneiden und wieder reingeben. Mit Salz, Pfeffer und Streuwürze abschmecken. Gewaschene Petersilie hacken und vor dem Servieren drüber streuen.<br />
</span></p>
<p><span class="n">Quelle: Chefkoch.de<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hühnersuppe nach Asiatischer Art</title>
		<link>http://www.richtig-kochen.de/2009/01/huhnersuppe-nach-asiatischer-art/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>

		<category><![CDATA[Huhn]]></category>

		<category><![CDATA[Karotten]]></category>

		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>

		<category><![CDATA[Lauch]]></category>

		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[1 großes Suppenhuhn
5 Karotten
1/2 Knollensellerie
Frischer Ingwer
1 große Gemüsezwiebel
4 Zehen Knoblauch gehackt
1,5 Stangen Lauch
2 Paprika
Aus dem Asialaden:
300g frische Sojasprossen
Bambussprossen aus der Dose
Ein paar Stängel Zitronengras
Mu-Err Pilze
1 Pack Glasnudeln
Rote Currypaste
Dunkle Sojasauce
Sesamöl
frischer Koriander
Je nach Geschmack Kokoscreme
Zubereitung:
Die Zutatenliste klingt zwar abschreckend, mit einem Besuch im handelsüblichen Asiastore zerstreuen sich aber schnell die Bedenken, denn dort bekommt man alles bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1 großes Suppenhuhn<br />
5 Karotten<br />
1/2 Knollensellerie<br />
Frischer Ingwer<br />
1 große Gemüsezwiebel<br />
4 Zehen Knoblauch gehackt<br />
1,5 Stangen Lauch<br />
2 Paprika</p>
<p>Aus dem Asialaden:<br />
300g frische Sojasprossen<br />
Bambussprossen aus der Dose<br />
Ein paar Stängel Zitronengras<br />
Mu-Err Pilze<br />
1 Pack Glasnudeln<br />
Rote Currypaste<br />
Dunkle Sojasauce<br />
Sesamöl<br />
frischer Koriander<br />
Je nach Geschmack Kokoscreme</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Zutatenliste klingt zwar abschreckend, mit einem Besuch im handelsüblichen Asiastore zerstreuen sich aber schnell die Bedenken, denn dort bekommt man alles bis auf Huhn und Teile vom Gemüse.<br />
Zuerst kümmern wir uns um die Brühe, selbstverständlich ziehen wir hier die Geschmäcke aus dem Federvieh selbst, da kommt kein Knorr oder Maggi rein. Den Gockel abbrausen und frottieren, 2 Karotten in Würfel schneiden, den Sellerie schälen und in Würfel schneiden, die Zwiebel Schälen und grob hacken genau wie den Knoblauch, davon dann zwei Zehen hacken. Ein Daumennagel großes Stück Ingwer schälen, und den Lauch säubern und in Ringe schneiden.</p>
<p>Einen großen Topf – so einen 7,5 oder 10 Liter Kübel – auf den Herd stellen und darin einen Schuss Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch kurz anschwitzen, dann Karotten, Lauch und Sellerie dazugeben und alles schön anbrutzeln. Mit 4-5 Liter Wasser auffüllen und den Vogel zu Wasser lassen. Bis das Huhn ganz zart ist, dauert es leicht köchelnd etwa eine gute Stunde bei geschlossenem Deckel. Es bildet sich immer wieder so eine Art Schaum an der Oberfläche, den schöpfen wir immer mal wieder ab und verklappen das im Spülbecken.<br />
Ebenso kann man ganz vorsichtig oben schwimmendes Fett abschöpfen, das ist aber nicht zwingend nötig.  Fett ist ja Geschmacksträger, das weiss mittlerweile jeder, der mal 3 Minuten bei Kerner Kocht reingezappt hat.<br />
Dann fischen wir den Vogel raus, lösen das Fleisch von den Knochen und schneiden es gegebenenfalls noch auf gabelgerechte Größe. Durch das lange Kochen fällt das Huhn sowieso auseinander, daher sollte das kein Problem darstellen. Die Brühe wird durch ein Sieb gegossen und wieder aufgefangen, das weiche Gemüse brauchen wir nicht mehr, also weg damit.</p>
<p>Den großen Topf wieder startklar machen und in etwas Sesamöl 2 TL Currypaste und die restlichen beiden gehackten Knoblauchzehen sowie 1 TL atomisierten Ingwer und 3 in Stückchen  geschnittene Zitronengrasstängel anbrutzeln. Achtung, das macht die Atemwege frei, wenn man daran schnuppert. Aufpassen, dass nix anbrennt und erst mal mit einer Kelle von der Brühe angießen, alles schön verrühren und dann mit dem Rest der Hühnerbouillon auffüllen.</p>
<p>Die Mu-Err Pilze sind getrocknete schwarze Baumpilze, an die man sich beim Pilzesammeln auf gar keinen Fall dran wagen würde, die aber sehr lecker schmecken und eine lustige gummiartige Konsistenz besitze. Damit sie die bekommen, muss man sie erst in ne Stunde in Wasser aufweichen. Das passiert am besten schon während der Gockel badet.</p>
<p>Die letzten beiden Karotten fein stifteln, ebenso die Paprikas und noch mal das weiße der zweiten Stange Lauch in feine Ringe schneiden und alles in die Suppe werfen. Nochmals 20 Minuten leicht kochen lassen, bis die Karotten weich sind. Das ausgelöste  Fleisch – inklusive der Flüssigkeit, die sich beim entbeinen angesammelt hat – mit dazu geben. Jetzt mit einem mutigen Schluck Sojasauce würzen und Salz und Pfeffer abschmecken, durch die Currypaste hat die Brühe eine leichte Schärfe bekommen und schmeckt richtig schön nach Fernost. Dann noch die Sprossen, die Glasnudeln (die wir kurz nach Packungsbeschreibung in kochendem Wasser vorbereitet haben) und die Pilze dazu.</p>
<p>Nochmal mit Sojasauce, Curry oder Kurkuma abschmecken. Wer mag kann noch ein Dose Kokoscreme oder -milch einarbeiten. Am Ende die Teller noch mit frischem Koriandergrün und/oder Thaibasilikum garnieren.</p>
<p>Die Suppe wird übrigens immer besser, je öfter sie aufgewärmt wird.</p>
<p>Quelle: http://blog.zeit.de</p>
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